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Call of Duty 7: Black Ops
03.09.2010 - 20:52 von #]OsK[#*.Moep
Call of Duty 7: Black Ops - Multiplayer-Hands-on mit Währung, Wettspielen und Video-Editor

PC Games durfte als eines der ersten Magazine den Mehrspielermodus des neuen Call of Duty 7: Black Ops erkunden und in unserer ausführlichen Vorschau verraten wir Ihnen alle Details.
PC Games war vor Ort bei Treyarch und durfte auf einer großen Präsentation erstmals Hand an den Multiplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops legen. Mit vielen Änderungen will sich das Studio von Modern Warfare und Modern Warfare 2 abheben - seien es frische Spielmodi, eine InGame-Währung oder sogar ein leicht zu bedienender Video-Editor. Was wir gesehen haben, lässt darauf hoffen, dass hier das bislang beste Call of Duty-Spiel von Treyarch entsteht.
In diesem Artikel konzentrieren wir uns also ausschließlich auf den Mehrspieler-Modus. Auf der ersten Seite erklären wir Ihnen, was es mit den neuen Erfahrungspunkten, der Währung und den Aufträgen auf sich hat. Auf den darauf folgenden Seiten erfahren Sie etwas zum Charakter-Editor sowie zu drei der insgesamt 14 Multiplayer-Maps. Auf den hinteren Seiten lesen Sie wiederum alles zu den Wettspielen und dem Video-Editor.
Über Erfahrung, Währung und Auftragsmöder
Für die einen ist es die beste Mehrspielererfindung seit dem Teamkill, für die anderen sind es nur Zahlen, die auf sehr penetrante Art und Weise jede Aktion des Spielers kommentieren: Erfahrungspunkte. Klar, Aktionen wie „Kopfschuss“, „Erledige x Gegner mit Waffe y“ und „Hilf einem Feind, sich selbst zu eliminieren“ müssen spätestens seit Modern Warfare entsprechend honoriert werden. Gesammelte Erfahrungspunkte (kurz XP für Experience Points) sorgen dann für Levelaufstiege und dafür, dass immer neue Waffen, Gadgets und andere Belohnungen die Langzeitmotivation aufrechterhalten. Die reicht beim normalsterblichen Spieler etwa bis Level 50 – da wollen die Black Ops-Macher auch hin –, beim Freak hingegen schon mal bis 550. Denn nur dann hat er auch die zehn geplanten Prestige-Stufen absolviert, bei denen er, nur für ein paar lustige Abzeichen als Belohnung, immer wieder von vorne anfangen muss.
Wo in Modern Warfare 1 noch alles ganz gut funktioniert hat, überforderte das Modern Warfare 2-System schon so manchen Zocker. Zu schnell gab es dort einfach zu viel Neues zu entdecken: Schon nach wenigen Partien winkte eine neue Waffe, andauernd ein frisches Gadget – wer nicht auch auf dem virtuellen Schlachtfeld übernachtete, hatte bald den Überblick verloren. Dagegen kämpft Treyarch mit einem System, das die Entwickler schlicht und einfach „Currency“, also „Währung“, nennen. Die Freischaltungen aufgrund von Erfahrung gibt es immer noch, allerdings muss sich jeder Spieler seinen Kram jetzt mittels Währung zusammenkaufen – sich also bewusst für etwas entscheiden. So bleibt der Überblick erhalten und die Motivation hoch. Währung verdienen Sie durch teamdienliches Spiel, das Erfüllen sogenannter „Contracts“ oder in den „Wager Matches“. „Wager Matches“ erklären wir Ihnen auf den folgenden Seiten, „Contracts“ gleich hier.
„Contracts“ bedeutet nichts anderes als „Verträge“ – und genau das trifft es auch. Als Spieler schließen Sie bis zu drei Verträge gleichzeitig ab, je einen pro Kategorie. Eine der Kategorien bezieht sich beispielsweise auf Ihre Waffen, ein Vertrag könnte also lauten: „Erledige 5 Gegner mit einem Sturmgewehr per Kopfschuss!“ Der Vertragsabschluss kostet Sie einen gewissen Betrag an Währung und wie im wirklichen Leben – Sie kennen das vielleicht aus Ihrem Jamba-Abo – haben auch diese Abmachungen eine feste Laufzeit. „Innerhalb von drei Spielen“ wäre im Beispiel wohl ein realistischer Wert; durchaus machbar also. Wenn Sie sich an alle Bedingungen halten, winkt ein fetter Batzen Währung als Belohnung.
Quelle: PC Games
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